IBF – eine Bilanz unserer Arbeit
Überzeuge dich selbst, warum die IBF auch weiterhin die vernünftige Stimme im Frankfurter Stadtparlament sein soll.
Als kleine, unabhängige Liste zeigen wir, dass man mit Sachverstand, Ausdauer und Kompetenz viel für Frankfurt bewegen kann – auch ohne große Parteiapparate im Rücken.
Manchmal gelingt es uns, unsere Ideen direkt durchzusetzen und alle Parteien zu überzeugen.
Manchmal müssen wir jahrelang dafür kämpfen.
Manchmal wurden unsere Ideen abgelehnt, nur um später als Vorlage einer Partei wieder aufzutauchen.
Warum IBF wählen?
Frankfurt braucht weiterhin eine starke, unabhängige Stimme – eine Stimme, die nicht aus Parteizentralen kommt, sondern aus der Stadt.
Während etablierte Parteien Vertrauen verlieren, haben sie 2025 versucht, das Wahlverfahren in Hessen zu verändern, um es kleinen, unabhängigen Listen schwerer zu machen.
Dank breitem Protest und einer erfolgreichen Klage konnte dieses Vorhaben gestoppt werden. Demokratie blieb für alle zugänglich.
Gerade deshalb ist deine Stimme für IBF entscheidend.
Wir stehen für eine wirtschaftlich starke, saubere, sichere und gerechte Stadt.
Für Klimaschutz, der nicht die Bevölkerung belastet, sondern bei Politik und Stadtverwaltung selbst ansetzt.
Wir reden nicht nur – wir wirken.
Wir haben Diskussionen angestoßen, Anträge gestellt, Fortschritte erreicht und neue Tendenzen etabliert – sachlich, beharrlich und lösungsorientiert.
Unser Markenzeichen ist Sachverstand und Kompetenz, besonders in Umwelt, Wirtschaft, sozialem Zusammenhalt und internationaler Zusammenarbeit.
Fast niemand bei uns hat klassische Parteikarrieren.
Wir sind keine Karriere- oder Protestliste. Wir lieben Frankfurt – und arbeiten dafür.
Wir sind fest davon überzeugt, dass Klimaneutralität bis 2035 möglich ist – allein durch konsequente Optimierung der Stadtverwaltung sowie strenge Umweltauflagen für Politik und städtische Betriebe.
Für uns ist es unverständlich, warum immer neue Belastungen für die Frankfurter Bevölkerung erfunden werden, anstatt zunächst bei sich selbst anzufangen.
Frankfurt kann nicht die ganze Welt retten. Aber unsere Stadt kann Vorbild für viele Kommunen in Deutschland und Europa sein, wenn Verwaltung und Politik selbst verantwortungsvoll, ressourcenschonend und effizient handeln.
Bereits 2019 – noch vor der Corona-Pandemie – hat unser Vertreter im Stadtparlament, Jumas Medoff, im von ihm angeführten Gremium, der KAV, die vollständige Umstellung der Postkommunikation angestoßen.
Der Versand von Unterlagen, Einladungen und Informationen wurde auf digitale Prozesse umgestellt. Damit war die KAV das erste Gremium in Hessen, das nahezu vollständig digital kommunizierte und bereits über 8.000 Blatt Papier sowie Portokosten einsparte.
Danach folgten weitere Ämter in der Stadtverwaltung. Es wurden bereits über 250.000 Blatt eingespart, Portokosten reduziert und der CO₂-Abdruck verringert.
Unser nächstes Ziel ist es, Farbkopien in den städtischen Betrieben drastisch zu reduzieren.
Wir sind außerdem dabei, die Produktion von Biogas, Strom und Wärme – made in Frankfurt auszubauen und bekannter zu machen.
Mit weiteren Anträgen konnten wir die regierende Koalition überzeugen (müssen), und diese sollen umgesetzt werden:
- Bewohnerinnen und Bewohner gezielt informieren, die laut Solarkataster besonders gut für Balkonkraftwerke geeignet sind
- Kennzeichnung von Mülleimern, Aufzügen und Rolltreppen mit QR-Codes zur schnellen Schadens- und Überfüllungsmeldung
- Umweltentlastung und Unterstützung Frankfurter Hotels durch Bonusprogramme bei Verzicht auf Zimmerservice
- Regelmäßige Überprüfung von Reifenluftdruckpumpen an Tankstellen
- Pflicht zur Weitergabe statt Vernichtung städtischer Materialien und Aufbau einer digitalen Plattform
- Einführung eines Gütesiegels für Geschäfte gegen Lebensmittel- und Ressourcenverschwendung
- Öffentliche Pflanzung von Obstbäumen zur Förderung urbaner Ernährungsresilienz, Nachhaltigkeit und Gemeinsinn
- Nutzung und Ausbau von Geothermie, Photovoltaik auf Park+Ride-Anlagen, umweltfreundliche Kassenbons, Sammlung und Spende abgelaufener Kfz-Verbandkästen
Auch die Themen Sauberkeit, Sicherheit, KI-Lösungen, Lebensqualität, Inklusion und Sport sind uns wichtig:
- KI- und Telematiklösungen in Schwimmbädern und im Bahnhofsviertel
- Deutliche Anhebung der Bußgelder für das Wegwerfen von Müll im öffentlichen Raum, Deckel-in-Deckel-Mülltonnen, „FFM“-Mängelmelder in mehreren Sprachen, große Mülleimer am Busbahnhof
- Mehr Fitnessgeräte & Calisthenics, WC-Anlagen und Trinkbrunnen in öffentlichen Parks
- Mehr inklusive Spielplätze (bereits 8 Projekte gemeinsam mit dem Verein KIAN umgesetzt)
- Aufwertung von Bolzplätzen
Wohnen und Verkehr
- Wohnprojekte für systemrelevante Berufe wie Rettungskräfte und Polizei
- Bodenmarkierungen in U-Bahn-Stationen zur Lenkung von Fahrgastströmen
- Pilotprojekte für Doppeldeckerbusse und eine Flusstram
- Parkplätze in der Stadtmitte für Handwerker und Hebammen
Wirtschaft, Bildung und Digitalisierung
- Robotik- und Programmierzentrum für Kinder, für das wir seit 2019 gekämpft haben – ein großer Erfolg für Frankfurt (ab 2026 für 12+, wir kämpfen für die Erweiterung ab 6 Jahren)
- Finanz- und Medienkompetenz in Schulen
- Über 20 umgesetzte Vorschläge für die digitale Ausländerbehörde
- Förderung der Game-Industrie, Start-ups und Selbstständigen
- Städtisches Förderprogramm für berufliche Weiterbildung und Qualifizierung von Frauen in technischen Berufen
- EU-Zusammenarbeit: Interrail-Tickets, die wir 2018 vorgeschlagen haben und nach langem Kampf 2024 endlich für Frankfurter Jugend anbieten können, EU-Fördergelder, die sehr schwer abrufbar sind – Frankfurter Vereine brauchen Unterstützung – sowie Einrichtung eines EU-Hauses und EU-finanzierter Deutschkurse
Mehrere Punkte aus unseren Anträgen wurden in städtische Projekte integriert:
- Belebung der Innenstadt durch ein multifunktionales Zentrum auf der Zeil
- „Masterplan Altpapier“
- Umgestaltung des Europagartens in einen „Europa-Park“ mit Beteiligung von Bevölkerung, Konsulaten und Unternehmen
- Jährliche Präventions- und Informationskampagne zur Reduzierung von Erkältungs- und Infektionskrankheiten im öffentlichen Raum
Diese Haltung zieht sich durch unsere gesamte Arbeit:
Nicht reden, sondern konkret verbessern – pragmatisch, sachlich und lösungsorientiert.